Altersvorsorge für selbstständige Handwerker

Viele selbstständige Handwerker sind von Altersarmut bedroht. Aus diesem Grund wurde eine verpflichtende Altersvorsorge von der Regierung eingeführt. Für viele selbstständige Handwerker stellt sich daher die Frage, wie sicher ihre Altersvorsorge ist. Im Prinzip sollten Selbstständige die Altersvorsorge auf verschiedene Säulen stützen. So basiert das ideale Modell eines selbstständigen Handwerkers auf mehreren Säulen beziehungsweise der Pflichtversicherung in der gesetzlichen Rentenversicherung und der privaten Absicherung über Versicherungen oder Anlageprodukte. Ein Grund mehr, dass sich Selbstständige zur rechten Zeit beraten lassen.

Es gibt zahlreiche Produkte zur Vorsorge auf dem Markt. Um Ihnen die beste Altersvorsorge bieten zu können, erstellen wir eine ganz unverbindliche Bedarfsanalyse für Sie und Ihre Familie. Es stehen auch die aktuellen Testsieger zur Auswahl.

Altersvorsorge für selbstständige Handwerker durch die gesetzliche Rentenversicherung

Handwerker gehören zur Kategorie der Pflichtversicherten in der gesetzlichen Rentenversicherung. Selbstständige Handwerker sind versicherungspflichtig, wenn sie in die Handwerksrolle eingetragen sind und tatsächlich selbstständig arbeiten. Alle selbstständigen Handwerker, die ein Einzelunternehmen gegründet haben, das laut Handwerksordnung der Anlage A zuzurechnen ist, sind für 18 Jahre in der gesetzlichen Rentenversicherung pflichtversichert. Auf diese Zeit werden auch Ausbildungs-, Gesellen- und Erziehungszeiten angerechnet. Danach können sie sich von der gesetzlichen Rentenversicherung (GRV) befreien lassen. In diesem Fall gehen gesetzliche Ansprüche wie eine Erwerbsminderungsrente allerdings verloren. Daher sollten Sie genau abwägen, ob eine Befreiung tatsächlich sinnvoll ist.

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Immobilien als Altersvorsorge für selbstständige Handwerker

Selbstständigen Handwerkern steht die Möglichkeit zur Verfügung, durch die Investition in Immobilien der Altersvorsorge beizutragen. Denn die Vermietung von Wohnungen oder Häusern oder ein mietfreies Wohnen im Alter können einen Teil des Lebensunterhaltes sichern.

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Welche Altersvorsorge für selbstständige Handwerker zu empfehlen ist

Mit der gesetzlichen Rentenversicherung decken selbstständige Handwerker viele Risiken wie Erwerbsunfähigkeit oder Todesfall ab. Dennoch wird dazu geraten, die Altersvorsorge so früh wie möglich auf noch eine weitere Stütze zu stellen. Wenn Sie Ihren heutigen Lebensstandard halten sollen, dann benötigen Sie mindestens noch einen weiteren Vorsorgebaustein. Wenn Sie als selbstständiger Handwerker nicht pflichtversichert sind, dann sollten Sie mit den für Sie geeigneten Vorsorgemöglichkeiten schnellstmöglich beginnen. Außerdem sollten Sie die Zeit nutzen, um selbst mit kleinen Anlagen am Ende einen ordentlichen Ertrag zu schaffen. Ob Sie pflichtversichert sind oder nicht – eine Haftpflicht ist für Ihre Existenz unverzichtbar. Demnach sollten Sie sich nicht dem Risiko aussetzen, plötzlich unvorhergesehenen Forderungen gegenüberzustehen.

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Fazit Altersvorsorge für selbstständige Handwerker

Die Entscheidung für eine Altersvorsorge ist mehr denn je komplex. Selbstständigen Handwerkern stehen verschiedene Arten der Altersvorsorge zur Verfügung. Außer der gesetzlichen Rentenversicherung sollte sich die Altersvorsorge jedoch auf verschiedene Säulen stützen. Selbstständige Handwerker können sich zusätzlich über die betriebliche Altersvorsorge absichern, wenn sie als Gesellschafter-Geschäftsführer in ihrer GmbH beschäftigt sind. Eine weitere Art der Altersvorsorge stellen Immobilien dar.

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